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schöne Fänge 2020

06.04.2020: Der Frühling zeigt sich von der besten Seite, die Felchen sind jedoch immer noch zickig.....

..... jedoch sind immer wieder schöne Fänge möglich, man muss die Fische einfach finden!

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Trüschenfischen Saisonabschluss vom 08. März 2020:

Guido Felder, Werni Kaufmann und Markus Helfenstein trafen sich um 07.30 Uhr im Bootshafen Luzern. Die Frage stellte sich: Felchen oder Trüschen? Sie entschieden sich für die Trüschenjagd und fuhren gemütlich in die Obermatt. Dort angekommen, Jucker in die Tiefe und Biss….. die Trüschen zeigten sich beissfreudig, die meisten Exemplare waren jedoch eher von der kleineren Sorte.

Hauptsächlich feine Bisse, mehrmals, bis der Fisch am Haken hängt, aber sie beissen immer wieder….. ab und zu auch eine wirklich schöne Trüsche. Am Mittag lässt dann die Beissphase nach und man entscheidet sich für die Heimfahrt. Herrliche Fische zum Saisonabschluss, ein toller Tag auf dem See unter Freunden!

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(Vize-Präsident Guido Felder mit fantastischen Trüschen und grossem "Smile")



Abstecher auf den indischen Ozean..... Markus, Patricia und Fabio Helfenstein verbrachten einen unvergesslichen Tag beim Hochseefischen während dem Familienurlaub auf Mauritius

Morgen um 7 Uhr holte uns Vik am Strand ab..... herrliches Sommerwetter ausserhalb vom Le Morne Brabant mit einer kleinen Brise Wind, eigentlich perfektes Fischwetter!

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(links im Bild der Le Morne Brabant)



Nach einer Stunde Strike.... ein kleiner 25 Lbs Tuna kämpft mehr als ein kleines Hasli.... extrem die Kraft..... anschliessend gibt es leckeres Tuna-Carpaccio auf dem Boot..... frischer geht es wirklich nicht!

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(perfekt zubereitet mit Zwiebeln und Olivenöl)


Zwischendurch sind immer wieder Wale am Springen..... dann ganz nah...... fantastische Tiere!

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(für ein kurzes Video das Bild oben anklicken)


Aus dem Nichts plötzlich wieder Strike.... es muss ein grösserer Tuna sein..... nach rund 20 Minuten kommt der Fisch endlich in die Nähe des Boots.... perfekt eingespieltes Team und der Fisch landet im Boot! Toller Gelbflossen-Tuna mit rund 155 Lbs. Die Fische haben unheimlich Kraft....

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Weiter geht es rund 20 Kilometer ausserhalb der Insel, immer wieder werden jagenden Vögel gesucht. Um 13 Uhr dann noch einmal ein harter Biss..... der Haken sitzt..... ab auf den Kampfstuhl..... Der Fisch muss noch grösser sein, er geht in die Tiefe und stellt sich quer. Immer wieder versuche ich, ein paar Meter Schnur zu gewinnen, die werden jedoch meistens gleich wieder abgezogen. Meine Kräfte lassen langsam nach, jene vom Tuna auch und nach rund 30 Minuten steht der grosse Tuna fast 30 Meter unter dem Boot..... hoffentlich hält die 130-Pfund Leine.... gutes, starkes Material, aber die Belastung geht an die Grenzen.... es ist unglaublich!!!

Dann schwimmt der Tuna am Boot seine letzten Runden, ein erster Versuch mit dem Gaff.... alles passt..... 220 Lbs Yellowfin Tuna im Boot! Dickes Smile, total zitternde Hände und enorm schmerzende Arme! Was für ein Fisch!!!

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Bericht vom 22. Februar 2020:

Gegen 8:30 Uhr trafen Werner Kaufmann und Arno Affolter die FVV-Mitglieder Renata, Hansheini, Roli und Guido beim Trüschelen vor dem Steinbruch Obermatt. Bald folgten die ersten Bisse auf die aktiv geführten Würmer am Jucker. Es waren nicht die ganz grossen Exemplare, trotzdem machte das Trüschenfischen bei wenig Wind Spass. Gegen 10 Uhr verspürte Arno einen kräftiges Ziehen an der Schnur und quittierte dieses mit dem Anschlag. Die 50+ Trüsche konnte von Werni gefeumert werden und wog über ein Kilo. Zum Mittagessen trafen sich die Samstagsfischer im Stubli und genossen Edi‘s feinen Rauchlachs zum Apero, rassige Gulschsuppe von René und feinen Russenzopf von Alois. Herzlichen Dank den Spendern! Zum Abschluss gabs ein Kafi mit Äntebüsi und ein wunderbarer Sonnenuntergang auf der Heimfahrt. Ein perfekter Tag!

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Toni Banz meldet stolz:

Am 6. Februar 2020 war Marianne soweit. Sie wollte sich selber eine Trüsche angeln. So machte ich mich mit meiner Frau auf den Weg zur Obermatt und siehe da, 2 Trüschen von 28cm und 27cm konnten überlistet werden. Das Besondere daran ist, Marianne kam das das erste Mal zum Angeln mit dem Boot mit. Sie freute sich sehr am Fangerfolg.

Dickes Petri und weiter so!

Marianne Banz



Ballenfischen am 25. Januar auf dem Sempachersee:

Auf Einladung von Urs Fischer konnte Arno Affolter zum ersten Mal auf dem Sempachersee den Ballen nachstellen. Bei dichtem Nebel wurde der 1. Hotspot gesucht und gefunden. Das Echolot zeigte Signale am Grund in 30m Tiefe. Die Bisse sind ultrafein und nicht mit der Felchenfischerei im Sommer zu vergleichen. Zudem ist es üblich, dass es auch „Untermassige“ gibt und die Durchschnittsgrösse bei ca. 25-26cm liegt. In Butter gebraten sind die Sempachersee-Ballen dann aber die „Grössten“!!!! Mmhhh, feiiinn, lecker!

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Impressionen vom Eisfischen in der Frutt vom 22.01.2020:

Guido Felder und Arno Affolter hatten auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit zum Eisfischen auf dem Melchsee. In der „Saiblingsbucht“ wurden zuerst 6 Löcher ins ca. 70cm dicke Eis gebohrt. Bald klingelte das Glöggli der Hegenen-Rute und die erste Regenbogenforelle konnte durchs Eisloch gezogen werden. Dann verlor Guido einen schönen Fisch nach heftigem Drill, weil sich ein Angel an der Kante vom Loch eingehakt hat, schade! Auch auf der aktiv geführten Rute mit Gummifisch gab es Fische und so konnten am Abend total 10 schöne Forellen dem netten Aufseher Gusti gemeldet werden. Petri Dank!

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Trüschen- Highlight am Fusse des Bürgerstockes am 18. Januar 2020

 
Am Samstag Vormittag durften die Jungfischer Christian Zbinden und Patrick Kull den alten und erfahren Seebären Werner Kaufmann auf den Vierwaldstättersee begleiten. Mit Würmer der Extraklasse wurde den Lota-Lota’s nachgestellt.
 
Pünktlich um 7.00 in der Früh legte „Melanie“, das liebevoll genannte Fischerboot der Marke Mändli, im Hafen von Luzern ab. Kapitän Kaufmann lud zum Seefischen ein. Die mit einem Trüschenprojekt beschäftigten Jungfischer-Fischer Kull/Zbinden ließen sich nicht zweimal bitten. Das Wetter und die Temperatur waren an diesem Winter-Samstag äußerst nachsichtig. Wenig Wind auf dem See sowie Temperatur über 0 Grad wurden verzeichnet. Ergo optimale Bedingungen ein paar Fische zu fangen? Bei der Obermatt angekommen, wurden die Fischer bereits erwartet. Das auf der Wiese grasende Gamswild ließ sich von den Fischern auf dem See nicht stören.

Jetzt hieß es, Montage ready machen, Würmer an den Haken und runter damit. Kaufmann in seinem Element und mit klaren Anweisungen. Er sollte recht behalten. Nach kurzer Zeit der erste feine Biss. Aber der Fisch konnte nicht gehackt werden. Wenige Minuten später neue Action an der Spitze. Kull diesmal wirklich cool und mit einem satten Anschlag. Voila, die erste Trüsche hing am Hacken und konnte gelandet werden. Schön konnte die Freude am Fisch auch mit anderen Fischern auf ihren Booten geteilt werden.

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Bis am Mittag wurde gelacht, gefischt und auch gefangen. Um 11.00 dann ein gewaltiger Biss an Zbinden’s Gerte. Anschlag, Drill und sachte hochpumpen das Motto. Er war überzeugt, dass muss ein ganz toller Brocken sein! Doch zum Erstaunen aller kam ein grosser Ast zum Vorschein... Das kann doch nicht wahr sein... Wie kann sich ein Ast gleich anfühlen wie ein Fisch?! 

5. Minuten später exakt das Gleiche. Die Rute krumm und Zbinden nun ganz still den „vermeidlichen“ Ast am hochhieven. Team Kaufmann bedacht die Contenance zu wahren. Doch plötzlich Aufregung, shit doch kein Ast! Was war das für ein glänzen unter der Wasseroberfläche? Fish on! Feumer! Und schon lag der Fisch von satten 58cm im Netz. Die Protagonisten aber mit grosser Begeisterung über den tollen Fang.

Die Beisszeit zwischen Elf und Zwölf brachte auch Patrick noch einen tollen Süsswasserdorsch ein.  Die zwei tollen Fischen wogen 800 Gramm und 1.4 Kilo. Der Dank gilt Werni Kaufmann und den Mitfischern an diesem Morgen auf dem See.

Ein kleiner Rezepttipp für Trüschen: Poor Man’s Lobster. (Trüschen-Filet für 3. Minuten im Salzwasser) that’s it!

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18.01.2020: Tolles Fangfoto erreicht uns vom Oeschinensee...... Petri!

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12.01.2020:
Andrea Nitzsche/Hammer und Jürg Hammer waren gegen Abend bei der Obermatt auf Trüschenjagd, als Andrea einen starken Biss verspürte und einen harten Anhieb setzte. Anschliessend konnte Jürg eine tolle 46er Trüsche feumern! Das nennt man Frauenpower!

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05.01.2020:
die Trüschen waren heute überhaupt nicht beissfreudig, sehr zaghafte Bisse und Fische bis 40cm, die grösseren Exemplare liessen sich nicht blicken. Man erwischt nicht immer einen perfekten Tag, aber auf dem Wasser zu sein ist trotzdem immer wieder einfach schön!

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