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Newsletter SFV vom 01.04.2025


Der Schweizerische Fischerei-Verband informiert


Politik: An der Frühlingssession von National- und Ständerat gab es bei Fischereithemen Hochs und Tiefs. Erfreulich war der Durchbruch für einen Aktionsplan Fische, ärgerlich hingegen die Abstriche beim Runden Tisch Wasserkraft. Wie wichtig der direkte Kontakt zu den Politikerinnen und Politikern ist, hat sich am gut besuchten Parlamentarischen Fischessen gezeigt.
 
Fisch des Jahres 2025: Der Zander ist ein kulinarischer Star, ja der Markt verlangt regelrecht nach ihm. Er ist aus der Sternegastronomie nicht mehr wegzudenken und überzeugt dazu noch mit seinen Nährwerten. Glücklicherweise kommt er mit den Veränderungen in unseren Gewässern besser zurecht als die meisten anderen Fische. Dennoch: Mittlerweile stammt nur noch jeder elfte Zander, der hierzulande verspeist wird, aus der Schweiz.  
 
Aquakultur: Wie soll auch in Zukunft eine attraktive Fischerei in der Schweiz möglich sein? Der SFV nimmt Stellung zum Thema Aquakultur. Anstoss dafür gibt das Bedürfnis nach einheimischem Fisch in der Gastronomie und im Tourismus. Der Produktivität der Gewässer sind natürliche Grenzen gesetzt – umso grösser ist die Bedeutung der Aquakultur. Der SFV begrüsst die Entwicklungen, setzt dabei jedoch klare Grenzen.
 

Wein zum reduzierten Preis: Der wunderbare weisse Tessiner Merlot zum Fisch des Jahres 2024 ist nach wie vor erhältlich. Sogar zu einem reduzierten Preis. Für eine Kiste mit sechs Flaschen zahlt man ab sofort 100 Franken statt 117 Franken. Direkt bestellen beim SFV-Shop: petri-heil.ch | Shop




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